Schutzausrüstung

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Um im Einsatzfall richtig geschützt zu sein, greift die Feuerwehr auf spezielle Kleidung und Ausrüstung zurück.

 

Bei einem Einsatz ist die mindeste Schutzausrüstung Helm, Jacke, Handschuhe, Hose und Stiefel.

Bei den Handschuhen unterscheidet man zwischen den Handschuhen für Brandeinsätze und für Hilfeleistungseinsätze. Die für die Brandbekämpfung schützen vor Hitze und Flammen, bieten aber nicht die Möglichkeit feine Arbeiten zu verrichten. Handschuhe für Hilfeleistungen sind dünner und erlauben feine Arbeiten, schützen vor Schnitten und Verletzungen durch Glas etc. Dafür haben sie keine Schutzfunktion gegen Feuer.

Links Handschuhe Brandeinsatz – Rechts Handschuhe Hilfeleistungseinsatz

Helm, Jacke und Stiefel sind für beide Einsatzarten zu benutzen.

 

 

Wollen wir in einen verrauchten Bereicht eintreten, so brauchen wir besondere Schutzausrüstung. Diese besteht dann noch zusätzlich aus Schlauchmaterial, einem Atemschutzgerät, einer Axt, einem Tragetuch, einer Feuerwehrleine, einer Handlampe, einem Funkgerät und einer Atemschutzmaske. Je nach Einsatzart kann sich diese Ausrüstung noch erweitern. Die Atemluft reicht je nach der körperlichen Anstrengung etwa 30 Minuten. 

 

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